4 Monate DANA RS – Traumpumpe, Hasspumpe?

Hallo ihr,

ich nutze bereits seit vier Monaten die DANA RS. Vorher habe ich neun Jahre lang die Accu-Chek Spirit Combo genutzt, davor die Accu-Chek Spirit und die D-tron plus. Ich habe also nicht nur das Modell, sondern auch die Herstellerfirma gewechselt.

Bereits im April habe ich meinen closed loop gestartet, damals noch mit der Accu-Chek Combo. Nach vier Monaten mit der DANA RS kann ich nun endlich was über ihre Vor- und Nachteile sagen – auch, was das loopen betrifft.

Zwei Pumpen: Dana RS und Accu-Chek Spirit Combo

 

Vorteile

  • klein, leicht, handlich
  • superschnelle Bluetoothverbindung, die dazu noch Akku schonend ist
  • langlebige Batterie (selbst im Loopdauerbetrieb hält meine Batterie mindestens (!) 50 Tage durch)
  • theoretisch auch durch eine offizielle App leicht zu bedienen. Die nutze ich jedoch nicht und kann dazu nichts sagen
  • leichte Einbindung in die AndroidAPS-App, ein Haken und fertig
  • passt durch ihre Größe in jede Hosentasche und Pumpentasche
  • nachts trotz Loop ohne Gepiepe durchschlafen (die Combo vibriert bei jeder BR-Änderung, die Dana RS nicht)
  • 360° drehbare Katheter (dazu später mehr)
Drehbarer Katheter, Dana RS
Dana RS Pumpe in der Hosentasche versteckt

Nachteile

  • kein Luer-Anschluss -> d.h. nur wenige Katheter stehen offiziell zur Verfügung
  • „Gefissel“ beim Aufziehen und Einsetzen der Insulinampullen
  • ich muss manuell einstellen, wie viel Einheiten ich in die Patrone eingefüllt habe -> Häufig unübersichtlich
  • die Menge der Insulinpatrone kann nicht optisch erkannt werden, da der Kolben selbst bei ü30 I.E. nicht mehr sichtbar ist. Dazu zu dem Punkt davor: Wenn ich nicht ganz genau die Einheiten erwischt habe, die angeblich in der Pumpe sein sollen, ist das ganz schön schwierig. So dachte ich häufig: „Pumpe zeigt noch 15 I.E. an, reicht locker noch fürs Frühstück“ und während des Bolens piepste es dann: Verschluss = Patrone leer
  • spezielle Batterie, nicht im Handel erhältlich
  • ohne App ist die Boluseingabe etwas kompliziert, finde ich
  • Katheter und deren Verträglichkeit (dazu gleich mehr)
Blick auf das Patronenfach. Auch, wenn es leer scheint: Zum Zeitpunkt des Fotos waren noch 33 I.E. in der Pumpe.

Ich bin nach wie vor begeistert davon, wie klein und leicht die Pumpe ist. Ich finde sie nach wie vor hässlich, es macht keinen Spaß, sie anzusehen. Da fand ich jede Pumpe davor schöner. Toll ist die Bluetoothverbindung und die Batterie – das macht die Pumpe so toll zum loopen. Aber: Die Ampullengeschichte und die Katheter stören mich sehr. Für mich keine Anfängerpumpe, ein wenig Pumpenerfahrung schadet mir definitiv nicht.

Katheterprobleme

Von den Kathetern habe ich vorher von einigen (!) Personen gehört, dass sie abfallen. Damals dachte ich noch: „Mensch Leute, desinfiziert und entfettet doch richtig, so schwer kann das nicht sein!“ Tja, Hochmut kommt vor dem Fall. Ich habe mir in meiner bisher 16jährigen Pumpenkarriere nie so viele Katheter rausgerissen oder verloren wie jetzt. Hinzu kommt, dass ich häufig Entzündungen und Verhärtungen entwickle und die Katheter meistens nur zwei Tage liegen lassen kann. Auch wenige Stunden Tragedauer führen zu Reaktionen, die Einstichlöcher sind auch nach Tagen noch gut erkennbar. Ätzend. Wirklich ätzend. Normalerweise vertrage ich alles medizinische gut, hab ne „Elefantenhaut“, die schnell verheilt, konnte Katheter an faulen Tagen auch mal vier Tage liegen lassen.

Katheter vor 12 Stunden entfernt, 3 Tage Liegedauer
Katheter vor 26 Stunden entfernt, wenig Rötung, tagelange Verhärtung, Liegedauer von 1,5 Tagen
Katheterstelle mit Verhärtung, Liegedauer 26 Stunden

Wie soll es weitergehen?

Das nervt mich sogar so sehr, dass ich überlege, ob die Pumpe das richtige für mich ist. Ja, es gibt Adapter für Luer-Anschlüsse und ich weiß auch, dass ich mir mit der Nagelschere einen Teil des Lueranschluss kürzen kann – bloß bei einer niegelnagelneuen Pumpe zu solchen Experimenten greifen, macht irgendwie auch wenig Sinn. Ich nutze den Teflonkatheter, Stahl vertrage ich nicht. Dafür verwende ich die Setzhilfe. Ich bin gerade wirklich hin und her gerissen. Das kleine, handliche Teil würde ich vermissen, auch, dass es wenig vibriert/piept und die Bluetoothverbindung stabil UND batterieschonend ist.

Nach 16 Jahren Pumpenerfahrung weiß ich auch, es gibt keine perfekte Pumpe. Ich muss mir nur überlegen, ob ich meinen Körper derart zerschießen kann. Wahrscheinlich werde ich demnächst doch die Nagelscherenlösung austesten. Gerade trage ich viele Katheter am Oberschenkel, da der unempfindlicher ist als die Hüftregion/Po/Bauch.

Hilfe und Austausch gesucht!

Habt ihr solche Erfahrungen? Tipps? Anregungen? Ich bin ein bisschen traurig, da ich mich so auf die Pumpe gefreut hatte und jetzt wirklich so negative Erfahrungen mit den Kathetern habe 🙁

Liebe Grüße, Beate

 

Update (09.12.2018): Ich habe in diversen Foren gelesen, dass 2019 neue Teflonkatheter kommen sollen. Eine Quelle dafür habe ich nicht. Die Beschwerden bzgl. der Katheter werden immer mehr, mich erreichen viele Berichte bezüglich Hautreaktionen. Über die Community werden mir nun Ersatzadapter zugeschickt (off-label use, SOOIL rät davon ab!). Ich werde berichten, wie es weitergeht…

15 Gedanken zu „4 Monate DANA RS – Traumpumpe, Hasspumpe?“

  1. Hallo Beate,

    ich habe auch die Dana RS! Ich bin Nach wie Vor begeistert von der Pumpe! Sie ist klein, leicht und macht was sie soll! Batterien halten sehr lange! Natürlich ist es nicht gerade von Vorteil, dass man die Batterien nicht überall erhält! Mit den Kathetern habe ich gar keine Probleme! Sie halten 3 Tage und hinterlassen auch keine größeren Schäden als alle vorherigen Katheter die ich bereits hatte!
    Das Befüllen der Dana ist tatsächlich etwas fummeliger, klappt aber nach etwas Übung ganz gut!
    Und der letzte Punkt: zum Loopen gibt es eigentlich keine Alternative!

    Viele Grüße,
    Wolfgang

    1. Hallo Wolfgang,
      ich finde auch: Zum Loopen gibt’s keine Alternative (Vorausgesetzt, man ist wirklich bereit, ZEIT und WISSEN in die Therapie zu stecken). Mittlerweile geht’s auch schneller mit der Befüllung der Patronen, trotzdem ein kleiner Nachteil. Ich halte gerade Ausschau nach Adaptern für die Katheter. Gut, dass du da keine Probleme hast 🙂
      Liebe Grüße, Beate

  2. Liebe Beate,
    sehr passender Bericht. Wie Du richtig beschreibst, sind die Katheter der größte Schwachpunkt der Dana. Besserung ist für Anfang 2019 mit weiteren Kathetern angedacht. Leider geht der Trend ja weg vom Standardanschluss (Medtronic, AC Insight), doch da hört man wenig von solchen Katheterproblemen. Bei Stahl sehe ich es recht entspannt, da man in der Dana sowohl die Raid D-Link (sehr flexibles Rechts-Luer-Gewinde, das sich auch linksrum reinschrauben lässt) als auch die Orbitmicro mit Soft Release O Schlauch verwenden kann. Wenn man aber Stahl wie Du nicht verträgt hilft das natürlich wenig weiter.
    Das Thema Gewindestange sehe ich anders. Man muss sich dran gewöhnen, dann flutscht es aber und man muss nicht wie bei anderen Pumpen warten, bis der Stempel zurückgefahren ist. Dass man die Einheiten im Reservoir nicht so genau ablesen kann, stört mich wenig. Habe mich schon bei den Pumpen davor immer nur an der digitalen Anzeige orientiert. Die manuelle Eingabe beim Reservoirwechsel ist nicht das Gelbe vom Ei, aber auf 10 IE kann man es ja ablesen, bevor man das Reservoir in die Dana steckt und wenn man dann je nach Sicherheitsbedürfnis noch abrundet, stört mich das nicht.
    Das Thema Batterie sehe ich komplett anders. In meiner Pumpenkarriere (15+) habe ich noch nie Batterien in der Tanke o.ä. besorgt, weil ich plötzlich ohne Strom in der Pumpe da stand. Die Spezialbatterie führt auch dazu, dass man nicht versehentlich das letzte Backupexemplar für ein andere Gerät verwendet und die Krankenkasse kann auch nicht diskutieren, dass sie Batterien als Alltagsgegenstand nicht bezahlen. (Daher werden diese ja von den anderen Herstellern zusammen mit den Reservoiren „verschenkt“.)
    Hoffe, Du findest eine Lösung für Deine Katheterprobleme!
    Achim

    1. Hallo Achim,
      danke für deinen ausführlichen Kommentar 🙂 Genau, von den neuen Kathetern habe ich jetzt auch gehört. Ich hoffe da auf Besserung.
      Mit der Gewindestange probiere ich noch aus, was die „perfekte angebliche Befüllmenge“ angeht – deshalb Gefissel als Nachteil, weil es nicht direkt klappt. Dass dadurch die Pumpe klein und leicht ist, ist auf jeden Fall super.
      Liebe Grüße, Beate

  3. Hallo Beate,
    ich habe die Dana RS seit August im Einsatz und hatte vorher eine Veo. Deine Liste von Vor- und Nachteilen könnte exakt so von mir sein. Ich habe auch eine Weile gebraucht mich umzustellen. Gerade die Sache mit der Gewindestange ist zunächst gewöhnungsbedürftig. Das reine Befüllen der Reservoire finde ich inzwischen besser weil es mir wesentlich leichter fällt die Reservoire absolut blasenfrei zu befüllen. Der größte Nachteil ist nach meiner Meinung das Tempo des Entlüftungsvorgangs. Zum einen geht in den Schlauch der Soft Release O doppelt soviel Insulin wie in die Sure T gleicher Länge und zum anderen füllt die Pumpe langsamer, so dass das für mich der eigentliche Schwachpunkt ist. Es dauert gefühlt sehr lange. Die Sache mit der Gewindestange, die eventuelle Ungenauigkeit bei der Mengenangabe und Unsicherheit weil man am Ende nicht mehr sieht wieviel Restinsulin drin ist, kompensiere ich mittlerweile dadurch, dass ich einfach vorher wechsele. Ansonsten empfinde ich die Gewindestange nicht wirklich als Nachteil.

    Genau wie bei dir hinterlassen die Soft Release O und auch das Stahlpendant von My Life bei mir deutlich größere Löcher im Pelz als die Sure T oder Mio von Medtronic. Als größten Nachteil empfinde ich das Problem, dass der Kleber dieser beiden Katheter bei mir insbesondere wenn ich schwitze (was letzten Sommer oft der Fall war, oder halt beim Sport) ganz miserabel klebt. Ich sichere inzwischen jeden Katheter mit Kinesiotape. Dazu schneide ich mir aus einem 5cm breiten Tape 5cm lange Stücke ab. In der Mitte ein Loch rein (20 Cent Münze paßt vom Durchmesser perfekt), Ecken gekappt und über den Katheter geklebt. Hält.
    Die Originalkatheter von Sooil finde ich in der Handhabung schlecht und verwende sie gar nicht.
    Wenn der Workaround mit dem Kinesiotape nicht gehen würde, würde ich mir eine Luer Alternative bei Medtronic oder Roche suchen – entweder mit Adapter oder Nagelschere ;-). Soweit klappt es aber. Schön wäre es, wenn für die Dana ein paar leistungsfähige Alternativen angeboten würden.
    Ansonsten finde ich die Dana RS top und würde auf keinen der Vorteile, insbesondere im Hinblick auf die Benutzung von AAPS, jemals wieder verzichten wollen.

    1. Danke Stefan. Ich habe mittlerweile Infos von anderen Loopern bekommen, dass nächstes Jahr neue Teflonkatheter von SOOIL kommen sollen. Vielleicht auch etwas für uns? Liebe Grüße, Beate

  4. Unsere 11jährige Tochter hat mit der Dana RS ihre erste Pumpe. Deshalb können wir nicht viel im Vergleich zu anderen sagen.
    Sie ist meiner Meinung nach durchaus für Anfänger geeignet. Unsere Tochter ging nach einer Woche Schulung damit um, als hätte sie nie was anderes gemacht.
    Ich finde die Setzhilfe für den Teflonkatheter etwas nervig. Man darf es nicht falsch halten, sonst fliegt alles raus. Ganz schönes Gefummel.
    Und was wir auch haben, sind die hier beschriebenen Einstichstellen. Das war etwas, was ich gehofft hatte, das es besser wird als mit dem Pen. Dann hoffen wir mal auf bessere Katheter 2019.
    Insgesamt kann ich nur sagen – wir lieben das Ding. So schön klein und unauffällig.

    1. @Miriam,
      statt der lila Sooil Setzhilfe kann man auch den schwarzen mylife Orbit Inserter verwenden, da ja die Soft-Release-O Katheter bei dieser Firma eingekauft werden. Mit der soll das Setzen einfacher gehen, da er nicht zwischendurch raus fallen kann.

  5. Guten Tag,

    müßten nicht auch die YpsoPump Katheter von Ypsomed bei der DANA passen? So war meine letzte Information von DIAEXPERT aus Dortmund.

  6. Hallo Beate,
    wir haben uns wie du nach einer Accu-Chek für eine DANA RS entschieden. Ausschlaggebend war neben der größe a) das große Reservoir, b) die Bedinung mit dem Handy und c) die Zukunfssicherheit (AndroidAPS)
    Obwohl wir das Pflaster der Kanüle vor der Bestellung ohne Nadel getestet haben, stellte sich nach einer Woche Benutzung heraus, dass das Pflaster doch nicht so super klebt, dass das Stechen bei unserer Tochter Schmerzen verursacht und dass die Einstechstellen schlechter verheilen und länger sichtbar sind. Wie bei dir.
    Nach einer kurzen Schnappatmung (ich dachte wir müssen die Dana mangels Katheteralternative ersetzen) probierten wir einfach den unteren seitlichen Rand des alten FlexLink Katheters mit einem kleinen Seitenschneider (Elektronikbedarf) oder Nadelschere abzuzwicken. Was soll ich sagen. Das funktioniert super und hält bombig.
    Anscheinend schneidet bzw drückt sich das Gewinde in der Abschlusskappe der Pumpe in den Kunststoff des Katheterschlauchs. Wir sind momentan glücklich und werden die alten FlexLink Katheter von Accu-Chek erst mal weiterverwenden. Uns macht die kleine Modifikation nichts aus. Als Experiment würde ich das nicht sehen ganz egal wie alt oder neu die Pumpe ist. Eher als notwendiges übel aber was solls – gibt schlimmeres.
    Viele Grüße und schöne Feiertage.
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  7. Hallo Beate,
    wir haben uns wie du nach einer Accu-Chek für eine DANA RS entschieden. Ausschlaggebend war neben der größe a) das große Reservoir, b) die Bedinung mit dem Handy und c) die Zukunfssicherheit (AndroidAPS)
    Obwohl wir das Pflaster der Kanüle vor der Bestellung ohne Nadel getestet haben, stellte sich nach einer Woche Benutzung heraus, dass das Pflaster doch nicht so super klebt, dass das Stechen bei unserer Tochter Schmerzen verursacht und dass die Einstechstellen schlechter verheilen und länger sichtbar sind. Wie bei dir.
    Nach einer kurzen Schnappatmung (ich dachte wir müssen die Dana mangels Katheteralternative ersetzen) probierten wir einfach den unteren seitlichen Rand des alten FlexLink Katheters mit einem kleinen Seitenschneider (Elektronikbedarf) oder Nadelschere abzuzwicken. Was soll ich sagen. Das funktioniert super und hält bombig.
    Anscheinend schneidet bzw drückt sich das Gewinde in der Abschlusskappe der Pumpe in den Kunststoff des Katheterschlauchs. Wir sind momentan glücklich und werden die alten FlexLink Katheter von Accu-Chek erst mal weiterverwenden. Uns macht die kleine Modifikation nichts aus. Als Experiment würde ich das nicht sehen ganz egal wie alt oder neu die Pumpe ist. Eher als notwendiges übel aber was solls – gibt schlimmeres.
    Viele Grüße und schöne Feiertage.

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  8. Hallo Beate,
    einen Blog über den Diabetes zu schreiben ist ganz nett blöd … dachte ich zunächst. Denn Jahrzehnte lang habe ich mich (erfolgreich) bemüht, NICHT anders zu sein und nicht als „Kranker“ aufzufallen. Mein Typ1 und ich feierten vor 2 Jahren 50-jähriges Jubiläum, und ich mutmaße mal, dass es dich damals noch nicht gab 😉
    Ein Gespräch heute, das die Möglichkeiten der „Looperei“ offenlegte, hat mich den Abend über mit Freund Google durch diverse Foren geführt – immer auf der Suche nach „der“ einen Lösung: Welche neue Pumpe, ggf. neues oder anderes FGM und einer Lösung wie ich alles mit welchen Apps in mein Smartphone packe.
    Ich freue mich, hier sehr interessante Beiträge (ja, ich bin schon alt, seinerzeit sagte man das noch so) gefunden zu haben und ganz besonders, dass es offenbar eine Menge mehr Menschen gibt, die nicht nur „Diabetes haben“ sondern damit umgehen wollen und können, ohne sich vom Diabetologen gängeln zu lasssen.
    Mache bitte weiter so!

    1. Hallo Burkhard,
      danke für die lieben Worte 🙂 Ich wünsch dir viel Erfolg beim einlesen, am Anfang kann das schon erschlagen. Ich sitze am Wochenende auch wieder daran, mein Loophandy ist kaputt und ich muss alles neu konfigurieren. Obwohl ich es zwischendurch in die Ecke schmeißen will: Das Ergebnis ist jede Stunde wert! Liebe Grüße, Beate

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