TOP5 Situationen, in denen besser keine Insulinpumpe piepsen sollte

TOP5 oder gefühlt TOP100 Situationen, in denen ein Diabetesgeräusch mehr als nur nerven kann…

TOP5 Situationen, in denen besser keine Insulinpumpe oder ein anderes Diabetes-Advice piepsen sollte

Letztens piepte meine Pumpe wieder im unpassensten Moment. Kurz danach das CGM. Danach wollte meine Pumpe auch noch händisch bedient werden (was zugegebenermaßen ultra selten vorkommt, seitdem ich loope und fast alles über’s Handy läuft). Kurzum: Ein echtes Konzert an Tönen und Geräuschen und ich war mehr als nur genervt. Lange Reder, kurzer Sinn: Solche Situationen gab es genug und wird es auch in Zukunft geben, genug Inspiration für diesen Artikel gibt es also!

TOP5: Bei die*der Zahnärztin

Ich liiiiebe es. Ich liege gerade auf dem Behandlungsstuhl und piep. Mitten in die Mundspülungsprozedur hinein Traubenzucker zu nehmen plus das Handy-Gepiepse abstellen. Herrlich! Dieser Geschmack kann nur von Jägermeister-Redbull und Co getoppt werden und das trink ich aus Gründen nicht. Hab leider ne Tendenz, bei Zahnärzt*innen oder kurz danach leicht unter der 70 mg/dl Grenze zu sein und Kohlenhydrate zu mir nehmen zu müssen. Von wegen eine Stunde nichts essen nach der Zahnreinigung, tja!

TOP4: Beim Kochen und Backen

Mein liebstes Küchenszenario: Mit den Händen im Hefeteig oder weinend am Zwiebeln schneiden und die Pumpe vibriert mit irgendeinem Alarm. Ich bin sehr schlecht im Ignorieren von Diabetes-Geräuschen und hab schon zig Mal fluchend meine Küchentätigkeit unterbrochen, um irgendeinen „Ampulle demnächst leer“ Alarm wegzudrücken.

TOP3: Bei einer OP

Ich hatte vor einiger Zeit eine kleinere ambulante OP am Rücken. Während der OP piepste mein Handy und meldete: Verbindung zur Pumpe konnte nicht hergestellt werden. Ich lag auf dem Bauch und durfte mich nicht bewegen. Ich ließ mir mein Handy bringen und um endlich das Gebimmel abzustellen, schaltete ich es aus. Bedeutete auch, dass ich kurzfristig keine CGM-Werte mehr erhalten hatte. Dank Adrenalin war ich weit weg von Unterzucker und alles andere war mir erstmal egal.

TOP2: Beim ersten Kennenlernen

Egal ob bei einem Date, einer erweiterten Bekanntenrunde oder bei einem Bewerbungsgespräch: Ich hab überhaupt kein Problem damit, zu erwähnen, dass ich Diabetes hab. Spätestens beim Essen würde ich sowieso erklären, warum mein Handy auf dem Tisch oder in Reichweite liegen bleibt. Aber es ist ein himmelweiter Unterschied, ob ich das entscheide oder ob ich mir in den BH greifen muss, um die Pumpe zu erwischen, die gerade irgendeine Störung meldet. Auf der anderen Seite: Sollte die Person jetzt seltsam werden, weiß ich genau, dass ich weder beruflich noch privat viel Zeit mit ihr verbringen möchte. 🙂

TOP1: Bei Beerdigungen und Trauerfeiern

Mein persönlicher Supergau ist mir beim ersten Sterbeamt meines Opas passiert. Ich saß in der Kirche und war vorher schon knapp über 80 mg/dl mit Tendenz nach unten. Schon in der Bank sitzend, die Glocken läuteten, stopfte ich mir noch ein paar Gummibärchen in den Mund und schaltete den Alarm „bald niedrig“ 70 mg/dl ab. Mitten in der Messe piepste mein Handy laut. Ich fluchte nur vor mich hin und kippte in der Eile des Gefechts den kompletten Inhalt meiner Handtasche auf die Kirchenbank. Mein 55 mg/dl Kopf dachte wohl, dass sei die schnellste Methode, um den eh schon verklungenen Alarm zu bestätigen…Gestört haben mich weniger die anderen Menschen. Sondern mehr, dass ich selbst gestört wurde und meinen Diabetes da vorher nicht gut im Blick hatte.

Ich hoffe, du und ihr konntet euch etwas wiederentdecken oder vielleicht im Nachhinein über die ein oder andere eurer unpassenden Situationen lachen. Ich hab noch ein paar mehr: Alarm im Mehrbettschlafsaal, im Theater oder beim Ballett, bei Reden,… Auch wenn ich gar nicht so oft (laute) Alarme bekomme, so über die Jahre gesehen gab es da schon witzige oder unangenehme Situationen. 😉

Humor hilft, immer. Lieben Gruß beate putzt

TOP-Situationen, in denen eine Insulinpumpe besser nicht piepsen sollte – Antworten der Diabetes-Community

On Insulinpumpe oder CGM: Ruhe bitte! Oder auch nicht.

Antworten der Diabetes-Community: Wenn alles leise ist (z.B. beim Taekwondo), beim Konzert in der Elphi oder oder oder:

Quelle beitragsbild: Thomas Breher auf pixabay

Ein Song reicht – Endlich mal wieder feiern (mit Diabetes)

Ein Song reicht.

„Ich bin nicht mehr oft in meinem Zimmer. Ich geh langsam raus. Verdammt noch so ein Winter und ich schwör, ich wander aus! Alles ist nur noch halb so beschissen, wenn die Sonne scheint.“

casper feat Kraftklub – ganz schön okay

Ein Song reicht. Nach langer Zeit endlich mal wieder feiern. Grundlage schaffen mit Pizza gegen drohende Hypos. Gummibärchen in den Taschen. Ersatzkatheter nicht dabei, wird schon schiefgehn. Einen Tag zuvor released Kraftklub das neue Lied „ein Song reicht“: „Ein, zwei Bands, die mich andauernd an die Zeit mit dir erinnern.“

Auch an diesem Abend, „ein Song reicht“, um alte Erinnerungen zu wecken und neue zu schaffen. Gilt auch für Diabetes „Ah, bei dem Song hab ich öfter die Pumpe beim Tanzen verloren“ und erst recht für Lieblingssongs in unterschiedlichen Zeiten.

Pizza im portugiesischem Viertel. Erstmal weniger Insulin für die Pizza abgeben. Wir müssen noch ein Stückchen laufen, bis wir zur gewünschten Bar kommen. Generell bin ich bei Alkohol und Diabetes lieber etwas höher unterwegs, je nach Aktivität fühle ich mich bei 150 mg/dl und 200 mg/dl am wohlsten. Ein Song reicht: An den Landungsbrücken raus, weiter am Hafen entlang.

Beleuchteter Hamburger Hafen bei Nacht.

In die Bar und Schlager hören, die irgendwelche Menschen über die Jukebox auswählen. Über uns schweben mehr oder weniger kuriose Teile: Modell-Segelschiffe, ausgestopfte Vögel, Seile, Bier, … Wir erfinden Geschichten dazu, was die einzelnen Stücke wohl erzählen könnten. Wann hat hier wohl mal jemand das letzte Mal geputzt? „Heute, die Theke klebt ja nicht.“ Blutzucker irgendwo bei über 250 mg/dl, erstmal Insulin abgeben. Nicht zu viel, auch wenig Alkohol ist Alkohol! Ein Song reicht: Der schönste Platz ist immer an der Theke.

Auf dem Weg in irgendeinen Club die Überlegung, wann wir eigentlich das letzte Mal feiern waren. Früher (meistens in Süddeutschland), als ich auf der Treppe in die Clubs und Bars regelmäßig meine Schuhe verloren hab – wohlgemerkt meistens als Fahrerin, aber Böden und Treppen voller Wodka Energie waren der Endgegner. „Früher“ ist auch nicht so lange her, Corona wirkt als Zäsur. Ein Song reicht: „what’s my age again“ blink182.

Heute. Die ersten 5km sind schonmal gelaufen. Bin in den Club gekommen, ohne die Schuhe zu verlieren. Klebt es etwa weniger als früher? Wir tanzen zu Ärzte-Songs, jump – Kris Kross, song 2 – blur, usw. … Natürlich keine Musik über high end Boxen, natürlich wird im Laufe des Abends der Bass lauter und schiefer. Wie kann eigentlich Musik, mitgrölen und tanzen auf verklebten Böden und schlechter Anlage so glücklich machen? Und so viele gute Erinnerungen wecken? Ein Song reicht: Die Ärzte – Unrockbar (und ich fühl mich wie mit 14.)

Blutzucker bei 150 mg/dl. Scheinbar die richtige Menge an Insulin abgeschätzt und das Tanzen wirkt genau wie geplant. 🙂

„Noch 3 Lieder und dann auf zum Fischmarkt?“ Mit s drei e d SEEED im Ohr verlassen wir die Bar und gehen Richtung Pommes. Die Pommes berechne ich komplett. Die Sauce dagegen nicht. Bis zum Schlafplatz sind es noch 5km und ich bin fest entschlossen, auch die noch zu laufen. Ein Song reicht: „wir sind seeed und das ist unser Gebiet, singende Caballeros auf’m bombigen Beat„.

Cheese fries und Koffein (Cola light).

Fischmarkt. Wie viele Kaffeebüdchen gibt es hier eigentlich? Und von da aus weiter. Mit den hohen Schuhen gegen Ende schon ne Herausforderung, these boots are not really made for walking. Ein Song reicht: I’m walking.

Kurz vorm schlafen gehen stelle ich die Basalrate runter und den Zielwert hoch. Nach wenigen Stunden Schlaf bin ich wieder wach. Blutzucker bei 140 mg/dl. Die Basalrate bleibt erstmal reduziert. Der erste Song, den ich höre, ist der von Kraftklub: Ein Song reicht.

Corona Serviceergänzung: Ich war in Hamburg unter 2G+. Davor und danach hab ich mich engmaschig getestet plus Kontakte reduziert. Einen Tag später ist in Schleswig-Holstein bei mindestens spannendem Infektionsgeschehen die Maskenpflicht gefallen. In der Schule ist das Testen sowieso freiwillig, die Maskenpflicht wird auch dort fallen. Wenn ich mich demnächst schon infizieren „muss“, kann ich mein Sozialleben vorsichtig wieder hochfahren und auch mal feiern gehen.

Aufreger der Woche: Scheiß Corona Lyrik

Scheiß Corona. Scheiß Impfverweigerer*innen. Scheiß Durchseuchung. Scheiß Tests. Scheiß Inzidenzen. Scheiß keiner weiß, ob und wie Menschen mit Diabetes zur Risikogruppe gehören. Scheiß „nur die mit Vorerkrankungen“. Scheiß Coronaschulpolitik. Scheiß keine Konzerte. Scheiß long covid. Scheiß Nazis. Scheiß Kontaktreduzierungen. Scheiß keine Vorfreude mehr haben wollen, weil mal gucken was nächste Woche ist.

[Bildbeschreibung: Schwarz-weiß Aufnahme. Beates Kopf liegt auf dem Tisch. Der Mittelfinger der rechten Hand ist ausgestreckt.]

#ImpfenHilft #Risikogruppe #diabetestyp1 #scheißCorona

Jahresrückblick: Adé 2021

Adé 2021 und das erste, was mir einfällt, ist: Uff. What a year, what a time to be alive!

2021 als Herausforderung?

Das Jahr war für mich eines der herausfordernsten Jahre in allen Bereichen. 2021 sind häufig mehrere Dinge auf einmal passiert und haben mich teils mehr als an meine Grenzen gebracht. Focus on the good! Es gab viel schönes uuuuund: Ich habe eine große Entscheidung getroffen – um was es geht, wirst du im Laufe des kommenden Jahres erfahren.

2021 und der Blog?

Ich hab recht wenig hier auf dem klassischen Blog gebloggt. Ein großes Thema war das Wichtelmädchen #WichtelMitDiabetes. Ich durfte ein paar Onlinevorträge halten (vielen Dank für das konstruktive Feedback und den Auftraggeber:innen danke für das Vertrauen). Den Inhalt des insta takeovers über Diskriminierung von Menschen mit Typ1-Diabetes hab ich hier kurz notiert. Da die DSGVO keine feste Verlinkung der social media Kanäle erlaubt: Du findest mich unter beate_putzt_diabetesblog (insta) oder unter Beate putzt – Sauber leben mit Typ1-Diabetes (fb)

2021 und mein eigener Diabetes?

Gute Frage. Lief irgendwie. Ich müsste mal an meine Einstellungen ran, dass es noch besser läuft. Bin ehrlich gesagt zu faul, dafür läuft es dann doch wieder zu gut. Hand aufs Herz, wer kennt’s?

Irgendwann wär‘ mal eine neue Pumpe interessant. Ich bin immer noch im Loop mit einer selbstgekauften Accu-Chek Insight unterwegs. Toitoitoi, dass die noch ein paar Jährchen schafft. Aktuell wüsste ich nicht, welches Modell ich wählen sollte. Trotzdem lässt sich Ende 2021 sagen: Auch, wenn die neuen Entwicklungen dank bald 4 Jahren DIY Loop nicht weit genug für mich reichen, ENDLICH tut sich mal was. Das bleibt spannend! 🙂

2021 und Corona?

Wie jeder vernünftige Mensch habe ich jede Menge Masken und Tests verbraucht. Zum Glück bisher immer negativ. Ich wurde 4x geimpft, Corona und Grippe, und ja, ich lebe noch!

Falls noch nicht geschehen: Lass dich impfen.

Ich hab mehr als einmal den Kopf über Menschen und/oder politische Entscheidungen geschüttelt und mit meinen Schüler:innen mehr als einmal gesagt, dass „Corona voll scheiße“ ist.

2021 und privat?

Ich war viel draußen, hab mir wieder ein Klavier zugelegt, das Rennrad geliefert bekommen (durch Schietwetter viel zu wenig gefahren), zwischendurch endlich mal wieder auf Pferden und Ponys gesessen und versuche weiterhin, die Tanzchoreographien meiner Tanzlehrerin nachzumachen.

Hab wahnsinnig viel gekocht und dank Ramona (ehemals tattoostravelstypeone) und lisabetes meine Mehlschwitze perfektioniert (rühren & Geduld sind der Schlüssel zum Mehlschwitzenglück).

Mit Ilka war ich in ganz Nordfriesland auf der Suche nach dem besten Kaffee (nicht der Milchkaffee für fast 6 € auf Amrum „nein, der Preis war es nicht wert!“), nach dem besten Fischbrötchen und auch auf der Suche nach meiner verlorenen Eiskugel im Husumer Hafen („Mist, ich hab doch schon gebolt!“).

Nicht nur Freund:innen mit Diabetes, sondern auch ohne Diabetes konnte ich treffen, anrufen, schreiben, Sprachnotizen senden, … Das meiste dank Corona und teilweise durch große Entfernungen online, und manchmal war so viel online sein auch schon zu viel.

Naja, leider war ich auch viel zu viel auf der Couch mit der Serie friends oder dem perfekten Dinner, hatte keine Energie mehr übrig fürs Lesen und hab geschlafen. ABER MIT MEISTENS GUTEN WERTEN, ha! Das war halt auch 2021.

2021 und putzen?

Putztipps gab es dieses Jahr so gut wie keine. Meine absolutee Putzentdeckung 2021 war und ist, dass weiße Wäsche wieder ganz sauber wird, indem sie über Nacht in Wasser mit Essigessenz eingeweicht wird. Das Wasser wird am Ende weggekippt (ich schütte das einfach in die Dusche, die freut sich auch) und die Wäsche ganz normal gewaschen. Konnte damit sogar Omas geerbte Bettwäsche wieder zum strahlen bringen. 🙂 Putzfail des Jahres: Dampfreininger. Klappte gar nicht und ich hab ihn zurückgegeben.

2021 Adé und Abspann

Eine kleine Auswahl an Bildern durch das Jahr 2021, mindestens eines pro Monat. 🙂 Da war viel gutes dabei.

2021 und danke! Danke für die vielen Gespräche, die gute Musik; danke an alle, die mich auf irgendeine Art und Weise begleitet haben. Das war schön! Wir sehen, hören, schreiben uns 2022.

Putzen und dekorieren #WichtelMitDiabetes

Erst Basalrate runter, warten und dann putzen. Ergebnis betrachten, Basalrate zurück in den Normalzustand, zufrieden sein. Keine Hypo, keine Sport-BE. Das Wichtelmädchen ist stolz auf sich.

Den Beitrag von vorgestern findest du hier.

Adventsmusik #WichtelMitDiabetes

Adventsmusik mit dem Wichtelmädchen und dem little drummer boy . 🎹

Bildbeschreibung: Wichtelmädchen mit Insulinpumpe auf dem Rücken spielt mit den Füßen Klavier. Im Hintergrund steht ein Trommlerjunge. Das Klavier ist weihnachtlich dekoriert.

Den Beitrag von gestern findest du hier.

Zähne und Diabetes #WichtelMitDiabetes

Zähne und Diabetes, ein wichtiges Thema. Das hat auch das Wichtelmädchen erkannt und mir ne kleine Botschaft zum Thema Zähne putzen hinterlassen.

🦷 🪥!

Wichteltür, davor steht mit Zahnpasta „Zähne putzen“ geschrieben. Daneben liegen Zahnbürste und Zahnpastatube.

Den letzten Wichtelbeitrag findest du hier.

Diabetes, Zähne und Google

Google spuckt zum Thema Diabetes und Zähne die gruseligsten Ergebnisse aus: Diabetikern fallen Zähne aus! Kaputtes Zahnfleisch!

Long story short: Für alle Menschen ist eine vernünftige Zahngesundheit von Vorteil. 🙂 Zähne fallen nicht einfach so aus und generell mit Pflege und Eigenverantwortung ist schonmal viel getan.

Fakt ist leider auch: Das Risiko, Zahnerkrankungen zu bekommen, ist bei Menschen mit Diabetes 3-fach so hoch (!) als für Menschen ohne Diabetes.

Menschen mit Diabetes mit der Veranlagung und/oder vielen schwankenden Werten und/oder einem erhöhten HbA1C haben ein erhöhtes Risiko, zum Beispiel eine Parodontits zu bekommen. Das Wichtelmädchen hat also schon Recht: Zähne putzen. Regelmäßig zur Zahnvorsorge gehen.

Mehr Infos gibt es unter anderem in diesem Artikel der Apothekenumschau.

Planschbecken #WichtelMitDiabetes

Das Wichtelmädchen möchte wieder an den Strand und hat sich kurzerhand selbst den Strand vor die Haustür geholt. Eben war sie plantschen (brav die Pumpe abgekoppelt) und ist nun auf der Suche nach Eis (vergessen, die Pumpe wieder anzukoppeln). Ist mir auch schon passiert. 😇

Bildbeschreibung: Wichteltür, davor steht ein Sandkasten mit Muscheln, Bernstein, Planschbecken und abgekoppelter Pumpe.

Den Beitrag von vorgestern findest du hier.

Der erste Katheterwechsel #WichtelMitDiabetes

Der erste Kathetherwechsel beim Wichtelmädchen. Ich hab ein wenig unterstützt. Beim ersten Mal sollte da niemand ganz ohne Hilfe durch.

Danach gab es Weihnachtsstollen. Katheterwechseln ist für so ein kleines Wichtelmädchen schon anstrengend. 😉

Wichtelmädchen mit Pumpe und Katheter. Im Gesicht kleben Puderzuckerreste.

Den Beitrag von gestern findest du hier.